Markus Asano: Mein Weg zur Inneren-Kind-Transformation

Mein Hintergrund auf einen Blick
- Entwickler der Innere-Kind-Transformation
- Studium der Philosophie und Psychologie an der Universität Hamburg, Abschluss Magister Artium
- Beruflicher Weg als Kommunikationstrainer, Mediator und Paartherapeut
- 20 Jahre Erfahrung als Innerer-Kind-Therapeut
- Autor des Podcasts „Dein Inneres Kind heilen“, veröffentlicht seit 2021
Auch ich kenne Selbstkritik und schmerzhafte Trennungen.
Ich bin Markus Asano und habe die Innere-Kind-Transformation entwickelt.
Heute begleite ich Menschen dabei, ihr Inneres Kind zu heilen und alte Verletzungen aufzuarbeiten.
Ich kenne starke Selbstkritik, schmerzhafte Trennungen und die Schwierigkeit, loszulassen, aus meinem eigenen Leben.
Ebenso den Wunsch nach einer Beziehung, in der Nähe, Wärme und Verständnis Platz haben.
Ich wünsche mir Nähe.

Ich möchte weitergeben, was mir geholfen hat.
Die Arbeit mit meinem Inneren Kind hat meinen Umgang mit mir selbst und meinen Beziehungen verändert.
Daraus wächst mein Wunsch, diese Erfahrung weiterzugeben.
Einen liebevolleren Umgang entwickeln.
Heute begleite ich Menschen dabei, sich ihren alten Verletzungen zuzuwenden und einen liebevolleren Umgang mit sich selbst zu entwickeln.
Meine Arbeit soll verständlich sein.
Dabei ist mir wichtig, dass das, was ich vermittle, verständlich ist und im eigenen Leben angewendet werden kann.

BWL ist nicht mein Weg.
Nach dem Abitur beginne ich zunächst ein BWL-Studium.
Der Plan ist, später in den Betrieb meines Vaters einzusteigen.
Doch ich merke: Das ist nicht mein Weg.
Ich studiere Philosophie und Psychologie.
Ich breche das BWL-Studium ab, ziehe nach Hamburg.
Ich studiere Philosophie und Psychologie an der Universität Hamburg.
Ich möchte verstehen, wie wir Menschen leben, fühlen und miteinander umgehen.
Meine Selbstzweifel ziehen mit.
Äußerlich werde ich selbstständiger.
Innerlich nehme ich vieles mit, was mich schon lange begleitet: Selbstzweifel, die Suche nach Anerkennung und die Schwierigkeit, für meine Bedürfnisse einzustehen.

Eigene Bedürfnisse fallen mir schwer.

Der Wunsch nach Liebe. Und schmerzhafte Trennungen.
Besonders deutlich zeigt sich das in meinen Beziehungen.
Ich wünsche mir Liebe, Familie und ein gemeinsames Leben.
Gleichzeitig erlebe ich wiederkehrende Konflikte, Abhängigkeit und schmerzhafte Trennungen.
Das Loslassen fällt mir schwer.
Nach einer dieser Trennungen fällt mir das Loslassen besonders schwer.
Der Kontakt tut weh.
Das Alleinsein auch.

Ich kann bei mir selbst anfangen.
Ich beginne zu erkennen, dass sich ähnliche Themen in unterschiedlichen Beziehungen wiederholen.
Meine eigene Geschichte hat einen Anteil daran, wie ich Beziehungen erlebe.
Damit entsteht für mich auch eine Möglichkeit: Ich kann bei mir selbst anfangen.
Ich vertiefe meine eigene Arbeit.
Ich mache Therapie, besuche Seminare und Kommunikations-Workshops, beschäftige mich mit Aufstellungen und vertiefe meine eigene Yoga-Praxis.

Als Kommunikationstrainer stoße ich selbst an Grenzen.
Mit dem Thema Kommunikation beschäftige ich mich so intensiv, dass ich selbst Seminare gebe.
Ich arbeite als Kommunikationstrainer, Mediator und Paartherapeut.
Ich lehre Zuhören und Konfliktklärung.
Ich bringe Menschen bei, einander zuzuhören, Bedürfnisse auszudrücken und Konflikte zu klären.

Ich kenne die Theorie. Und reagiere trotzdem wie zuvor.
Gleichzeitig erlebe ich in meiner eigenen Beziehung, wie schnell mir dieses Wissen verloren geht, sobald ich getriggert bin.
Ich kenne die Theorie und falle trotzdem in dieselben Reaktionen zurück.
Das Wissen allein reicht nicht.

Meine Worte sind sorgfältig. Innerlich bleibe ich verletzt.
Manchmal gelingt es mir, die gelernten Techniken anzuwenden.
Doch innerlich bin ich weiterhin verletzt oder wütend.
Und das kommt beim anderen an, auch wenn ich meine Worte sorgfältig wähle.

Danach mache ich mir Vorwürfe.
Hinterher mache ich mir zusätzlich Vorwürfe.
Ich bringe anderen Menschen bei, wie es geht, und bekomme es selbst in diesen Momenten nicht hin.

Mit meinem Inneren Kind lerne ich Mitgefühl für mich selbst.
Die Arbeit mit meinem Inneren Kind wird zu einem wichtigen Teil meines Lebens.
Ich lerne, mich meinen Gefühlen zuzuwenden und mir selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen.
Auch meine Beziehungen verändern sich.
Das verändert auch meine Beziehungen.
Ich erlebe weniger Streit und mehr Verständnis.
Liebe und Selbstannahme werden für mich zunehmend spürbar.
Weniger Streit. Mehr Verständnis.

Neun Jahre im Wald: Leben und Arbeiten in der Osterheide.
Später ziehe ich mit meiner Partnerin und meiner Tochter in ein Haus im Wald, in der Osterheide südlich von Hamburg.

Im Tipi begleite ich Menschen. Im Wald finde ich Stille.

Neun Jahre mitten in der Natur.
Neun Jahre leben wir dort, mitten in der Natur.
Zu unserem Alltag gehören ein Holzofen, Permakultur, Hund, Katze und Hühner.
Das Tipi wird mein Arbeitsraum.
Ich errichte ein Tipi, in dem ich Einzel-Sessions, Paar-Coachings und Workshops abhalte.
Die Stille, die Wälder und das Leben mit den Jahreszeiten prägen mich.
Ich nehme mir viel Zeit für Meditation und die Auseinandersetzung mit mir selbst.

Ich nehme mir Zeit für Meditation.

In der Paararbeit begegnen mir immer wieder dieselben Konflikte.
In diesen Jahren vertieft sich auch meine Arbeit mit anderen Menschen.
Was ich in meinem eigenen Leben erfahre, begegnet mir ebenso in den Coachings und in der Paararbeit.

In Coachings begegne ich ähnlichen Themen.

Im Gespräch findet ein Paar wieder zueinander.
Ein Paar kommt zu mir.
Wir sprechen über die schwierigen Themen.
Mit meiner Unterstützung gelingt es beiden, einander zuzuhören und sich wieder zu verstehen.
Da ist wieder Verbindung.
Oft gehen sie Hand in Hand aus der Sitzung.
Da ist wieder Verbindung.

Warum kehren dieselben Konflikte zurück?
Doch beim nächsten Termin stehen wir häufig erneut vor demselben Problem.
Wir können den aktuellen Konflikt klären, aber die darunterliegenden Themen tauchen immer wieder auf.
Ich suche nach tieferer Veränderung.
Das frustriert mich.
Ich möchte herausfinden, wie wir diese wiederkehrenden Verletzungen aufarbeiten können, damit sich auch zwischen den Sitzungen etwas verändert.
Veränderung soll im Alltag ankommen.

Aus der Einzelarbeit wächst die Innere-Kind-Transformation.
Ich beginne, mit den Menschen zunächst einzeln zu arbeiten.
Wir wenden uns dem zu, was in ihnen ausgelöst wird: den alten Gefühlen, den Verletzungen und den Bedürfnissen ihres Inneren Kindes.
Wir wenden uns alten Gefühlen zu.
Dabei geht es um das bewusste Fühlen und Verarbeiten dieser Erfahrungen.
Nach der inneren Arbeit verändert sich das Miteinander.
Ich erlebe, dass sich dadurch auch das Miteinander verändert.
Erst nach dieser inneren Arbeit bringt das gemeinsame Gespräch wieder etwas.
Die Menschen können einander anders begegnen.
Innere Arbeit und Kommunikation finden zusammen.
Für mich fügt sich damit zusammen, was ich zuvor getrennt betrachtet habe: die Arbeit mit dem Inneren Kind und die Kommunikation.

Erst innere Themen klären. Dann kommunizieren.
Zuerst die eigenen inneren Themen klären, alte Verletzungen aufarbeiten und dem Inneren Kind geben, was ihm gefehlt hat.
Darauf baut die Kommunikation auf.
So entsteht meine Innere-Kind-Transformation.
Aus Erfahrung wächst meine Methode.
Die Werkzeuge, die ich gelernt und unterrichtet habe, bekommen dadurch ihren Platz.
Ich kann zuhören, Bedürfnisse ausdrücken und Grenzen setzen, weil ich wieder aus meinem Erwachsenen-Ich heraus handle.
Mein eigener Weg prägt die Methode.
Diese Erfahrungen prägen die Entwicklung meiner Methode.
Aus meinem eigenen Weg, meinem Studium, Yoga, Atemarbeit und Vipassana sowie der Begleitung anderer Menschen entwickelt sich nach und nach die Innere-Kind-Transformation.
Die Innere-Kind-Transformation ist meine Methode zur Arbeit mit dem Inneren Kind.
Mit dem Inneren Kind arbeiten und alte Gefühle verarbeiten.
Heute fließen 20 Jahre Erfahrung als Innerer-Kind-Therapeut in meine Arbeit ein.
Alte Gefühle verarbeiten.
Im Mittelpunkt steht für mich, alte Gefühle bewusst und aus dem Erwachsenen-Ich heraus zu fühlen und zu verarbeiten.
Dem verletzten Inneren Kind mit Sicherheit, Aufmerksamkeit und Mitgefühl zu begegnen.

Dem Inneren Kind Sicherheit geben.

Notfallprozess: Orientierung bei alten Gefühlen.

Orientierung, wenn Gefühle übernehmen.
Dafür habe ich praktische Prozesse entwickelt.
Einer davon ist der Notfallprozess.
Er gibt Orientierung, wenn alte Gefühle ausgelöst werden und die gewohnten Reaktionen übernehmen.
Mein Anliegen ist, dass diese Arbeit im Alltag spürbar wird:
im Umgang mit Kritik, beim Aussprechen eigener Bedürfnisse und in den Beziehungen zu den Menschen, die uns wichtig sind.

Eigene Bedürfnisse aussprechen.

In meiner Begleitung möchte ich verstehen, was Dich bewegt.
Ich höre zu, erkläre Zusammenhänge und unterstütze Dich dabei, Deine eigene Erfahrung zu machen.

Auch meine Entwicklung geht weiter.
Auch für mich geht die persönliche Entwicklung weiter.
Ich habe eigene Themen und offene Baustellen.
Die Arbeit, die ich vermittle, gehört weiterhin zu meinem Leben.
Freiheit, Natur und ein ruhiger Tagesbeginn gehören zu meinem Leben.
Freiheit bedeutet mir viel.
Ich reise gern, entdecke neue Orte und schätze es, selbstbestimmt arbeiten zu können.
Ein ruhiger Tagesbeginn, Musik und Natur.
Gleichzeitig mag ich einen ruhigen Tagesbeginn: Yoga, Meditation, eine Tasse Tee.
Ich singe, spiele Gitarre und bin gern draußen, beim Laufen, Schwimmen oder Wandern.

Meinen Kindern möchte ich möglichst wenig Altlasten mitgeben.
Meine Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und Zeit mit meiner Familie zu verbringen, liegt mir besonders am Herzen.

Ich arbeite an meinen eigenen Themen.
Als Vater treibt mich dabei ein Wunsch an: meinen Kindern möglichst wenig von meinen eigenen Altlasten mitzugeben.
Das Päckchen, das sie aus unserer gemeinsamen Zeit mitnehmen, soll möglichst klein sein.
Auch deshalb ist mir die Arbeit an meinen eigenen Themen so wichtig.
Ich möchte Verantwortung für das übernehmen, was ich mitbringe und wie ich meinen Kindern begegne.
Heute lebe ich die Beziehung, von der ich immer geträumt habe.
An meiner Seite ist eine Frau, die ich von ganzem Herzen liebe.
Wir lachen zusammen und genießen unser gemeinsames Leben.

Die Liebe ist bereits in mir.
Mit der Arbeit an meinem Inneren Kind löse ich nach und nach die alten Verletzungen auf, die ich immer wieder in meine Beziehungen mitbringe.
Dadurch verändert sich auch unser Miteinander.
Besonders berührt mich dabei die Erfahrung, dass die Liebe, nach der ich mich so lange sehne, bereits in mir ist.
Je mehr ich sie spüre und teile, desto mehr Leichtigkeit und schöne gemeinsame Momente entstehen.
Mich treibt an, dass Veränderung möglich ist.
Was mich antreibt, ist die Erfahrung, dass Veränderung möglich ist.
Dass wir lernen können, uns selbst anzunehmen, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen und Liebe zu geben und zu empfangen.
Mit Wärme leben.
Diesen Zugang möchte ich mit meiner Arbeit weitergeben.
Damit mehr Menschen ihr Leben genießen und sich selbst und anderen mit Wärme begegnen können.

Mein Podcast: Dein Inneres Kind heilen
Seit 2021 teile ich in meinem Podcast Gedanken, Erfahrungen und praktische Impulse zur Arbeit mit dem Inneren Kind.
Es geht um Selbstliebe, den Umgang mit belastenden Gefühlen und die Beziehungen zu den Menschen, die uns wichtig sind.
Lerne meine Art zu arbeiten kennen.
So kannst Du mich und meine Art zu arbeiten kennenlernen und Anregungen für Dein eigenes Leben mitnehmen.

Wie andere Menschen meine Begleitung erleben.
Auf meinem ProvenExpert-Profil findest Du Erfahrungsberichte und Bewertungen zu meiner Arbeit.
Dort kannst Du nachlesen, wie andere Menschen meine Begleitung erlebt haben.

